Hatsumoode

So wie man im Westen zu Weihnachten in die Kirche geht, besuchen die Japaner traditionell in den ersten Januartagen einen Tempel oder einen Schrein, um für Glück, Erfolg und Gesundheit im kommenden Jahr zu beten. Dieser erste Tempelbesuch nennt sich „Hatsumoode“, doch leider wird diese Tradition gerade in den großen Städten wie Tokyo oder Yokohama von immer weniger Japanern gepflegt. Deshalb rühren die Tempel durchaus ungeniert die Werbetrommel und preisen auf Postern in den Zügen und Bahnhöfen ihre Tempel für Hatsumoode-Besuche an:

Man möge sich das mal vorstellen, dass eine Kirche in Deutschland ähnlich für ihre stimmungsvollen Gottesdienste werben würde… 🙂 Übrigens werde ich mich dieses Jahr in (Kimono)-Schale werfen und mir mal den Hatsumoode-Trubel ansehen. Fotos folgen!

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Ein Kommentar (+deinen hinzufügen?)

  1. Susi
    Dez 31, 2009 @ 11:41:22

    Da bin ich ja mal gespannt! Einen guten Rutsch!!

    Antwort

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